Welcher Robo-Advisor und für wen passt er?

Du möchtest dich weniger um deine Geldanlagen kümmern? Außerdem scheust du unseriöse Beratung und hohe Gebühren. Dann könnte ein Robo-Advisor genau das Richtige für dich sein.

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97%
Sehr gut
Test 02/2022

Quirion bietet dir drei verschiedene Leistungspakete an: RegularComfort und Premium.

Im Regular-Paket (keine Mindestanlagesumme) werden global diversifizierte ETF-Portfolios angeboten. Dieses Paket kostet 0,48% p.a. Beim Comfort-Paket (Mindestanlagesumme: 5.000 Euro) kannst du aus drei verschiedenen Portfolio-Strategien auswählen: den günstigen ETF-Portfolios, speziellen Altersvorsorge-Portfolios und sogar nachhaltigen Portfolios. Hier hast du eine jährliche Gebühr von 0,68% p.a. Beim Premium-Paket (Mindestanlagesumme: 20.000 Euro) hast du außerdem die Möglichkeit eine persönliche Beratung in einer der dreizehn Niederlassungen der Bank wahrzunehmen. Dieses Paket kostet dich im Jahr 0,88% p.a.

Bei den drei Leistungspaketen fallen keine zusätzlichen Depot-, Kontoführungs- oder Performancegebühren an. Fondsinterne Kosten werden mit etwa 0,17  bis 0,23 Prozent p.a. angegeben. Diese Kosten werden aber direkt vom Emittenten einbehalten.
Die ersten 10.000 Euro kannst du im Regular Paket für ein Jahr komplett kostenfrei anlegen.

Der Service ist sehr gut. Vor allem die unterschiedlichsten Social-Media-Kanäle und eine Telefonhotline unterstützen diesen Servicen. Auch die Möglichkeit einer persönlichen Beratung muss hervorgehoben werden.

Quirion war unter 25 gestesteten Robo Advisor bei einer Anlage von 40.000 Euro Testsieger bei Stiftung Warentest/Finanztest in 07/2021. Hier standen besonders die Kosten und die Transparenz im Fokus.

 

97%
Sehr gut
Test 02/2022

Evergreen bietet dir zehn verschiedene Anlagestrategien auf Basis zweier selbsterstellter Fonds: „Evergreen PDI Yin“ (defensiv: Aktienquote 0 bis 35 Prozent) und „Evergreen PDI Yang
(offensiv: Aktienquote 0 – 100 Prozent) an.

Während die meisten Robo Advisor Gebühren zwischen 0,30% und 1,20% aufrufen, hat Evergreen keine Servicegebühren.

Als Anleger kannst du dich telefonisch, per E-Mail oder persönlich an die Portfoliomanager wenden. Wissensvermittlung erfolgt über den YouTube Kanal, ausserdem werden Präsenzveranstaltungen angeboten.

Evergreen bietet neben seinen Sparplänen auch individuelle Auszahlpläne an.

95%
Sehr gut
Test 02/2022

Insgesamt bietet Whitebox unter „Whitebox Value“ zehn aktiv gemanagte Portfolios an. Die zehn Strategien werden zudem auch als nachhaltige Strategien angeboten.

Die Kosten der Vermögensverwaltung liegen zwischen 0,35 und 0,95 Prozent je nach Anlagebetrag.

Das Modell „Whitebox Global“ wird durch passive Produkte (ETFs) umgesetzt. Hier gibt es ebenfalls eine nachhaltige Variante. Beide Varianten gibt es in drei Stufen. Die Pauschalgebühr beläuft sich auf  0,35 Prozent im Jahr, dazu kommen 0,18 Prozent für Produktkosten. Die Mindestanlage beträgt 25 Euro (bzw. 5.000 Euro). Insgesamt bietet Whitebox damit 26 Anlagestrategien an.

Whitebox bietet neben seinen Sparplänen auch einen Auszahlplan ab 5 Euro an.

Whitebox informiert regelmäßig über den Finanzmarkt und zu Geldanlagethemen auf der Website im eigenen Blog oder auch über die Social-Media-Kanäle wie Facebook, Twitter, Linkedin, Xing, Instagram und Youtube. Als Kontaktmöglichkeiten bietet der Robo-Advisor E-Mail- und Telefonhotline an. Zusätzlich bietet Whitebox Kunden und Interessenten auch persönliche (Video-)Termine und einen Live-Chat an. Kunden haben außerdem die Möglichkeit, ein persönliche Beratungsgespräche zu vereinbaren.

92%
Sehr gut
Test 02/2022

Ginmon bietet zehn herkömmliche und zehn nachhaltige Anlagestrategie mit Aktien, Anleihen, Rohstoffen und Immobilien.

Der Robo Advisor überzeugt durch einen guten Service und hat eine große Anzahl an Kommunikationswegen sowie ein großes Angebot.

Der Anbieter erhebt eine Servicegebühr in Höhe von 0,75 Prozent pro Jahr. Diese Gebühr ist volumenunabhängig und enthält alle anfallenden Kosten, abgesehen der internen ETF-Kosten. Diese liegen in den herkömmlichen Depots bei 0,20 bis 0,24 Prozent pro Jahr. Bei den nachhaltigen Strategien belaufen sich die jährlichen Kosten auf 0,19 bis 0,24 Prozent.

 

Über einen Blog kannst du dich rund um das Thema Geldanlagen und Finanzen informieren. Außerdem gibt es eine Hotline und einen Online-Chat für deine Fragen. Auch persönliche Beratungsgespräche sind möglich.

92%
Sehr gut
Test 02/2022

Visualvest überzeugt vor allem durch die Vielseitigkeit mit ihren aktiven und passiven Produkten sowie durch herkömmliche und nachhaltige Strategien. Bei Visualvest werden sieben unterschiedliche Risikoprofile angeboten. Je nach Risikoprofil werden die Assetklassen Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Liquidität unterschiedlich gewichtet. Interessant ist die Bandbreite von aktiv und passiven Produkten sowie von konventionellen („VestFolio“) und nachhaltigen („GreenFolio“) Strategien.

Visualvest ist auf allen großen sozialen Medien vertreten und veröffentlich regelmäßig Artikel zum Thema Geldalnage und Finanzen.

Die Servicegebühr bei Visualvest beträgt 0,60 Prozent pro Jahr. Es handelt sich dabei um eine All-in-Gebühr. Zusätzliche Kosten wie Ausgabeaufschläge oder Transaktionskosten gibt es nicht. Zusätzlich zur Servicegebühr muss der Kunde, je nach gewähltem Portfolio, unterschiedliche Kosten der Fonds tragen. Sie liegen zwischen 0,15 und 0,70 Prozent. Nachhaltige Strategien sind grundsätzlich etwas teurer. Bei den aktiv verwalteten Fonds erstattet der Anbieter erhaltene Provisionen, sogenannte Refunds, vollumfänglich an den Kunden zurück.

90%
Sehr gut
Test 02/2022

Bei Scalable Capital werden die Portfolios der Kunden nicht in fixen Intervallen auf starre Gewichte (z. B. 60% Aktien, 40% Anleihen) zurückgeführt. Der Anbieter quantifiziert stattdessen die Risiken für jedes Portfolio und schichtet dynamisch je nach Marktumfeld um, damit die jeweilige Risikovorgabe des Kunden eingehalten wird. Die Portfolios werden individuell geführt und nicht in sogenannte Model-Portfolios gebündelt. Anders sieht es bei der nachhaltigen Vermögensverwaltung aus, die auf SRI-Produkten basiert. Die Allokationen sind statisch und werden bei nennenswerten Abweichungen angepasst.

Visualvest ist auf allen großen sozialen Medien vertreten und veröffentlich regelmäßig Artikel zum Thema Geldalnage und Finanzen.

Die Kosten der Wertpapierdienstleistungen liegen bei 0,75 Prozent pro
Jahr, hinzu kommen die Produktkosten der ETFs in Höhe von 0,15 Prozent
pro Jahr.

88%
Gut
Test 02/2022

ROBIN ist der digitale Vermögensverwalter der Deutschen Bank. Der Kunde beantwortet Fragen zu seinen finnziellen Verhältnissen, Kenntnissen, Erfahrungen, seiner persönlichen Risikobereitschaft und seinem Anlageziel, ob sich ein digitaler Vermögensberater überhaupt für ihn eignet. Ist das Ergebnis positiv erhält der Kunde eine Anlagestrategie vorgstellt. Das Anlageverfahren, welches computerbasiert funktioniert wird durch ein Management ergänzt.

Robin verbindet die Expertise der Deutschen Bank Analysten und Portfoliomanagern mit einem computerbasierten System.

Die durchnschnittlichen Fondskosten belaufen sich auf 0,25%p.a., so dass die Gesamtkosten zwischen 0,80 – 1,0%p.a. liegen und damit in einem guten Mittelfeld.

88%
Gut
Test 02/2022

Bei Growney sind vor allem die Bereiche Kosten und Service zu nennen und einem weitreichenden und sehr kundenfreundlichen Serviceangebot sticht der Robo-Advisor hervor.

Bei Growney zahlst du 0,68% p.a. unter 50.000 Euro Anlagevolumen, danach 0,38% p.a. Fondskosten kommen zusätzlich mit 0,15% – 0,23%p.a. dazu.

Bei Growney werden fünf unterschiedliche Risikoprofile angeboten – jeweils konventionell („grow“) und nachhaltig („green“). Je nach Risikoprofil werden die Assetklassen Aktien und Anleihen unterschiedlich gewichtet.

Growney ist auf allen großen sozialen Medien vertreten und veröffentlich regelmäßig Artikel zum Thema Geldanlage und Finanzen.

87%
Gut
Test 02/2022

Bevestor bietet 10 Anlagestrategien an. Die klassische (Select) und die nachhaltige (Select Nachhaltigkeit) Strategie. Beide sind in fünf Risikostufen verfügbar (Aktienanteil variiert je nach Strategie zwischen 12,5% – 90%).

Die Kostenstruktur bei bevestor ist einfach transparent dargestellt. Die Grundkosten sind – egal, ob Select oder Select Nachhaltigkeit – gleich: 0,8% Depotkosten (All-In-Gebühr) + 0,2% Anlageschutz (Sicherungsfunktion für Zeiten starker Marktschwankungen). Die externen Kosten unterscheiden sich je nach Strategie. Nachhaltige Produkte sind teurer als klassische Produkte: Select: 0,29% – 0,36% und Select Nachhaltigkeit: 0,23% – 0,44%.

In Kontakt kann man mit dem Robo-Advisor treten über einen Live-Chat, eine Telefon-Hotline und ein Kontaktformular. Neben diesen klassischen Möglichkeiten ist bevestor auf allen wichtigen Social-Media-Kanälen aktiv.

83%
Gut
Test 02/2022

Raisin.invest bietet 4 Anlagestrategien, die sich in der Aktienquote unterscheiden (zwischen 30% – 100%). Mit einem jährlichen Rebalancing wird sichergestellt, dass das Portfolio regelmäßig wieder der von der anfangs gewählten Verteilung und damit auch dem gewählten Rendite-Risiko-Profil entspricht.

Die Gesamtkosten von Raisin Invest belaufen sich auf 0,33 Prozent im Jahr zuzüglich durchschnittlich 0,15 Prozent für Drittkosten für die ETFs und Indexfonds. Damit handelt es sich um einen der günstigeren Anbieter. Allerdings ist die Auswahl an Anlagestrategien überschaubar.

Raisin ist auf Facebook, Twitter und Linkedin vertreten. Der Kundenservice ist von Montags bis Freitags zwischen 8:30 und 18:30 Uhr erreichbar. Die Kontaktaufnahme kann, je nach Wunsch des Kunden, telefonisch oder per E-Mail erfolgen.

Was ist ein Robo-Advisor?

Als Robo-Advisor wird das Angebot einer sogenannten digitalen oder auch Online-Vermögensverwaltung bezeichnet. Robo-Advisors bieten also eine digitale Lösung zur Geldanlage. Sie nutzen hierfür einen größtenteils automatisierten Prozess, um mehr Menschen Zugang zu einer professionellen Vermögensverwaltung zu geben und gleichzeitig diese Anleger vor emotionalen Anlageentscheidungen oder Entscheidungen aus Unwissenheit zu schützen.

In Deutschland gibt es Robo Advisor seit ca. 2013. Zuvor gab es in den USA in 2010 erste Robo Advisor.

Funktionsweise eines Robo-Advisor?

Der Name Robo-Advisor setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern für Roboter (Robot) und Beratung (Advisory), also quasi „Beratungs-Roboter“. Je nach Anlagehorizont, Risikoneigung und Ziel erstellt ein Algorithmus eine maßgeschneiderte Geldanlage aus aktiven und passiven Investmentfonds für Anlegerinnen und Anleger.

Die Verwendung des Robo Advisors findet online statt, das heißt, man kann sich meist papierlos von zu Hause anmelden. Der Besuch einer Bank oder eines Vermögensberaters ist nicht nötig.

Zunächst müssen potenzielle Anlegerinnen und Anleger einige Fragen beantworten, z. B. zur Anlagesumme, -dauer und Risikobereitschaft. Die Fragen werden vom Robo Advisor durch einen Algorithmus automatisiert ausgewertet und es werden verschiedene Angebote zu passenden Anlagestrategien vorgeschlagen. Aus diesen kann die Kundin oder der Kunde dann auswählen.

Von dann an wird die Anlage automatisch verwaltet und man braucht sich eigentlich nicht mehr darum kümmern. Dennoch sollte man dich regelmäßig, je nach persönlichem Interesse, aber bestimmt einmal im Jahr, die Rendite anschauen und ob sich bei der Anlage Veränderungen ergeben haben. Auch persönliche Veränderungen, die eventuell zu einer Veränderung der persönlichen Anlagestrategie führen, sollte man im Auge behalten.

Die meisten Anbieter sind Passive Robo-Advisor. Sie folgen einem passiven Ansatz bei der Anlage des Vermögens. Ziel ist es, die anfangs festgelegte Vermögensaufteilung beizubehalten. Meist schichten die Anbieter die Anlagen nur wenige Mal im Jahr so um, dass die ursprüngliche Gewichtung der Anlageklassen (z.B. 70% Aktienquote und 30% Anleihenquote) wiederhergestellt ist. Das sogenannte Rebalancing. Simulationen unter Annahmen gibt es nicht, ebenso wenig spielen Expertenmeinungen eine Rolle. Aktive Robo-Advisor folgen einem aktiven Ansatz bei der Steuerung des Vermögens. Sie verteilen das Vermögen laufend je nach Börsengeschehen zwischen Fonds um. Ziel ist es oft, dass Verluste mit sehr großer Wahrscheinlichkeit einen bestimmten Wert nicht überschreiten. Dazu sind Simulationen nötig – dafür wiederum braucht es Annahmen über die Verteilung von Renditen. Manche Anbieter können auf die Meinung hausinterner Analysten zurückgreifen.

Ein guter Robo-Advisor bietet eine geringe Mindestanlage, niedrige Gebühren, ein wissenschaftlich fundiertes Portfoliomanagement und eine hohe Transparenz.

 

Vorteile eines Robo-Advisor?

Neben der Zeitersparnis, die ein Robo-Advisor mit sich bringt, liegt ein weiterer Vorteil gegenüber klassischen Anlagestrategien in der technologiebasierten und automatisierten Risikobeurteilung Die Robo Advisor nehmen dir als Anleger die Qual der eigenen Beurteilungen ab. Die Anlage wird folglich nicht durch eigene Gefühle beeinflusst.

Da Robo-Advisors vollständig automatisiert sind, können sie direkt auf Veränderungen im Markt reagieren und sind hier meist schneller als menschliche Berater.

Im Vergleich zu anderen Anlagen, z.B. bei der Hausbank, kann ein Portfolio, das mithilfe der Robo-Advisors erstellt wird, deutlich umfangreicher und damit breiter gestreut sein. Die Verwendung eines Robo-Advisors ist zudem deutlich günstiger, als die klassische Filialbank oder die Beauftragung eines unabhängigen Finanzverwalters.

Darüber hinaus ist die Mindestanlagesumme bei Robo-Advisors niedriger als bei klassischen Vermögensverwaltungen. Des Weiteren sind die Robo Advisor in der Regel sehr transparent. Nicht nur die Kosten, auch der Anlageprozess und das Handling sind übersichtlich dargestellt und nachvollziehbar.

Nachteile eines Robo-Advisor?

Die Individualität der Anlage kann leiden, da die persönliche Beratungsleistung durch automatisierte Prozesse ersetzt wird. Aufgrund standardisierten Abfragens der Anlagepräferenzen wird am Anfang eine festgelegte Anlagestrategie ausgewählt. Zwar kann man Robo-Advisors schon ab geringen Mindesteinzahlungen nutzen, jedoch kann bei kleinen Einzahlungssummen das Verhältnis von Kosten und Rendite für dich negativ sein. Behalte das Verhältnis von Kosten und Rendite deiner Kapitalanlage im Blick.

Unterschiede zwischen Robo-Advisor & Online-Vermögensverwalter

Zwischen den hier behandelten Robo-Advisors und einem aktiven Vermögensmanagement gibt es noch die Online-Vermögensverwaltungen. Hier werden Investmententscheidungen nicht von einem Algorithmus, sondern von Menschen, nämlich Portfoliomanagern, getroffen. Das Rebalancing und die Optimierung deines Portfolios erfolgen also von Hand und nicht wie bei Robo-Advisors komplett automatisiert.

Online Vermögensverwaltungen investieren häufig in Einzelaktien mit dem Ziel, besser als der Markt zu sein – und nicht wie die meisten Robo-Advisors, in ETFs. Dies kann mit höheren Kosten einhergehen. Behalte deshalb bei der Auswahl einer Anlageform immer auch die Gebühren im Blick. Die Investition in Einzelaktien, wie sie bei Online-Vermögensverwaltungen üblich ist, kann übrigens auch mit höheren Risiken für Sie als Anleger verbunden sein.

Für wen ist ein Robo-Advisor das Richtige?

Ein Robo-Advisor ist insbesondere für Anleger interessant bzw. geeignet, welche

  • Sich nicht in erster Linie selbst um ihre Kapitalanlage kümmern möchten oder können
  • Langfristig einen Vermögensaufbau erzielen wollen
  • Wenig Kosten bei der Geldanlage haben wollen
  • Dennoch eine breite Streuung ihrer Anlage wünschen

Welche Kosten entstehen bei einem Robo-Advisor?

Abhängig vom Anbieter wird in der Regel eine All-inclusive-Grundgebühr verlangt. Daneben fallen internen Fondskosten und evtl. eine Gewinnbeteiligung an. Im Durchschnitt liegen die Gesamtkosten bei ca. 0,70 Prozent pro Jahr. Das ist deutlich weniger als bei herkömmlichen Fondsanlagen. Die Kosten der von uns getesteten Fonds findest du in der jeweiligen Beschreibung.

FAQs

Ja, denn gesetzliche Rege­lungen sorgen bei den renomierten Anbietern für Sicherheit.

Die Robo-Advisors, die wir getestet haben, werden von der Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht beaufsichtigt. Sie Achtet darauf, dass sich die Anbieter gesetzes­konform verhalten.

Fondsinvestments wie auch ETFs werden stets als sogenanntes Sondervermögen verwahrt. Sollte die jeweilige Fondsgesellschaft oder auch der Robo Advisor also insolvent werden, bekommst du dein Geld bzw. den aktuellen Gegenwert der Fondsanteile trotzdem problemlos zurück, da die Bestände nicht in die Insolvenzmasse fließen. Deine Einlagen auf dem Konto sind außerdem bis zu einer gewissen Höhe vom Gesetzgeber gesichert. Mehr Informationen dazu erhältst du hier: Einlagensicherung

Ja, es gibt immer mehr Anbieter, die eine Vielzahl von nachhaltigen Anlagestrategien anbieten. In unserem Test haben wir diese, wenn vorhanden, genannt.

Es gibt unterschiedliche Einstiegsummen. Bei den meisten Anbietern liegen sie sehr niedrig, zischen 0 – 500 Euro. 

Die meisten Robo-Advisor bieten Sparpläne bereits ab kleinen Summen an. Bei unserem Test gab es keinen Robo-Advisor, der keinen Sparplan angeboten hat.

Wir haben die Robo Advisor bei der Bewertung nach den Kriterien Kosten und Angebot (Anzahl der Strategien und Anzahl der Anlageklassen) untersucht. Beides ist zu gleichen Teilen in die Bewertung eingeflossen. Die Kriterien wie die Höhe der Einmalanlage, die Sparplanfähigkeit, die Beratung und den Kundenservice haben wir mit insgesamt 20% (alle gleichgewichtet) einfließen lassen.

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