Private Finanzen verwalten: Der ultimative Leitfaden (2020)

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Carlos Link-Arad
Gründer von Beyond Saving

Beitragsbild zum Artikel "Private Finanzen Verwalten"
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Kommt dir die Situation bekannt vor?

Du hast beschlossen, deine Finanzen endlich in den Griff zu bekommen? Du baust dir einen Haushaltsplan, trackst einen Monat lang deine Ausgaben, aber nach drei Monaten landest du wieder dort, wo du angefangen hast.

Dann geht es dir wie Millionen anderer Menschen auf der Welt.

Kurzfristige „Ich bringe meine Finanzen mal in Ordnung“-Lösungen funktionieren nicht. Finanzen sind ein Thema, bei dem nur eine langfristige Strategie sinnvolle Resultate liefern kann.

Die gute Nachricht: Du bist hier an der richtigen Adresse!

Denn in diesem Leitfaden zeige ich dir,

  • wie du deine finanziellen Ziele klar definierst,
  • wie du dir einen Überblick über deine Finanzen verschaffst
  • und wie du dein Sparverhalten mit dem 2-Kontenmodell optimierst.

Private Finanzen verwalten ist alles andere als schwer.

Lass uns loslegen!

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Zahnarzt oder Finanzen?

Es gibt Dinge im Leben, mit denen wir uns einfach ungerne beschäftigen.

Gerade beim Thema Finanzen äußert sich diese Abneigung unter Deutschen extrem.

Hier mal ein paar Fakten:

  1. Über 73% der Menschen gehen in Deutschland lieber zum Zahnarzt, als sich um die eigenen Finanzen zu kümmern.
  2. 51% der Deutschen sind der Meinung, dass sie eine schlechte Finanzbildung haben.
  3. 75% der Deutschen grübeln beim Einschlafen über ihre Finanzen.
  4. 43% der Deutschen sehen in Finanzen Konfliktpotenzial für die Beziehung.
  5. Finanzbildung ist laut schwedischen Forschern ein „signifikanter“ Faktor für Herz-Kreislauf-Risiken.

Gerade die letzten beiden Punkte zeigen: Es geht hier nicht nur darum, 100 Euro mehr im Monat zu sparen – sondern vor allem um deine körperliche Gesundheit und Fitness, die du mit einer schwachen Finanzplanung in Gefahr bringst.

Großer finanzieller Kopfschmerz entsteht bei den meisten, wenn sie an ihre Altersvorsorge denken.

Der Sprung in die Rente ist für diejenigen, die privat nicht rechtzeitig vorgesorgt haben, eine kritische Herausforderung. Als „normaler“ Angestellter bricht ein großer Teil des monatlichen Einkommens einfach weg, während die Kosten tendenziell konstant bleiben – wenn nicht sogar steigen (z.B. aufgrund von gestiegenen Gesundheitskosten).

Zusätzlich erwarten Experten, dass die gesetzlichen Rentensysteme das aktuelle Rentenniveau langfristig nicht halten können. Das erhöht wiederum den Druck auf die private Altersvorsorge, die wiederum eine gesunde Finanzplanung voraussetzt.

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Je früher du anfängst privat vorzusorgen, desto weniger Stress hast du im Alter.

Dabei ist doch gerade die Rente der Zeitpunkt, neue Dinge zu erleben, die im Arbeitsleben nicht möglich waren, nicht wahr? Was ist mit der langersehnten Reise durch die Regenwälder Südamerikas, die Safari in Südafrika oder das Häuschen am See?

Natürlich sind Finanzen nicht unbedingt das spannendste Thema.

Aber wenn du später ein finanziell sorgenfreies Leben führen möchtest, dann solltest du keine Zeit verlieren und heute schon in die Vorbereitung gehen. Viele Aspekte der privaten Finanzplanung lassen sich zudem automatisieren.

Aber dazu später mehr. Jetzt fangen wir erstmal mit dem Leitfaden an.

Bist du bereit?

Sehr gut! Es geht los mit den Basics, nämlich der Definition deiner finanziellen Ziele:

Deine finanziellen Ziele: Wo willst du hin?

Kennst du diesen klugen Spruch?

“Der Ziellose erleidet sein Schicksal – der Zielbewusste gestaltet es.”

Immanuel Kant

So treffend hat es der deutsche Philosoph und Aufklärer Immanuel Kant einst formuliert.

Und bis heute trifft er damit den Geist der Zeit. Denn tatenlos darauf zu hoffen, dass sich etwas ändert, ist auch heute so zwecklos wie schon vor 200 Jahren. Der Mensch braucht Ziele – insbesondere in finanzieller Hinsicht.

Was bedeutet das konkret?

Bevor du dich mit Sparquoten, ETFs und Co. beschäftigst, solltest du dir bewusst machen, was du überhaupt erreichen möchtest, warum du finanziell unabhängig sein willst und was finanzielle Freiheit eigentlich für dich bedeutet.

Gemeinsam werden wir uns jetzt anschauen,

  1. welche möglichen finanziellen Ziele es gibt,
  2. warum es wichtig ist, dass du deine Ziele definierst
  3. und was es mit „finanzieller Freiheit“ auf sich hat.

Los geht’s mit deinen Zielen.

Definiere deine finanziellen Ziele

Zweimal im Jahr auf die Fidschi-Inseln fliegen, endlich das langersehnte Segelboot kaufen oder beim Essen im Restaurant nicht mehr auf die Preise achten: Jede Person hat andere finanzielle Ziele, die unterschiedlich teuer sind.

Wir unterscheiden zwischen:

🕒 kurzfristigen Zielen (< 2 Jahre: Kühlschrank, Laptop, Urlaub, Ordnung im Papierkrieg)

🗓️ mittelfristigen Zielen (3-9 Jahre: Sabbatjahr, MBA-Studium, Berufswechsel)

📅 langfristigen Zielen (> 9 Jahre: Rente aufbessern, Kinder, finanziell frei sein)

Um all diese Ziele irgendwann tatsächlich zu erreichen, ist es wichtig, sie stets vor Augen zu behalten. Bei jedem Ziel solltest du dir also überlegen:

  • Was möchtest du konkret erreichen?
  • Wann möchtest du das erreichen? In den nächsten 2 Jahren oder kurz vor Eintritt in die Rente?
  • Was kostet dich das einzelne Ziel?
  • Welche Möglichkeiten hast du, aktiv an dem Ziel zu arbeiten?: Wie viel Geld musst du jeden Monat zurücklegen, um dieses Ziel finanzieren zu können?

Neben „kleineren“, kurzfristigen und mittelfristigen Zielen gibt es auch Ziele, die mitunter dein gesamtes Leben bestimmen können.

Eines davon nennt sich „finanzielle Freiheit“.

Was es bedeutet, finanziell frei zu sein

Der Begriff „Finanzielle Freiheit“ ist längst zum Mantra renommierter (teilweise skurriler) Finanzcoaches und zum Titel unzähliger Bestseller geworden.

Leider wird dieser Begriff von vielen Menschen mit materiellem Reichtum gleichgestellt. Dir werden sicherlich auch häufiger Videos von „Coaches“ auf Social Media eingeblendet, die angeblich eine Methode entwickelt haben, mit der du +10k im Monat verdienen kannst.

Vergiss es, damit hat der Begriff absolut nichts zu tun.

Eine der geläufigsten Definitionen lautet:

"Finanziell frei ist, wer für das Geld, das er braucht, nicht mehr arbeiten muss."

Sprich: Wer allein von passivem Einkommen leben kann.

Das kann zum Beispiel bedeuten, dass du ab einem Alter von 67 Jahren für den Rest deines Lebens jeden Monat ein Netto-Einkommen von 2.100€ zur Verfügung hast, von dem alle Fixkosten (Miete, Nahrungsmittel etc.), aber auch deine individuelle Wünsche (Reisens, Freizeit, Essen gehen) finanziert werden können.

Klingt erstmal romantisch, ist aber ohne private Altersvorsorge nur selten möglich.

Denn: Menschen werden älter und die Rentenkassen leerer. Auf dieser Grundlage ist eine Grundsicherung allein durch staatliche Bezüge nicht realisierbar. Du solltest also in jedem Fall privat fürs Alter vorsorgen, um im besten Fall tatsächlich allein von Zinszahlungen, Kursgewinnen, Dividenden oder Mietzahlungen leben zu können.

Zur Einordnung: Dieses Ziel ist mehr als sportlich. Schließlich musst du dafür ein Vermögen von etwa einer halben Million Euro aufbauen (6 % angenommene Rendite).

Machbar ist es allerdings (mit dem richtigen Plan) schon.

Indem du zum Beispiel mit 25 Jahren anfängst und jeden Monat 400 € zur Seite legst (spätere Rentenleistungen habe ich hier übrigens noch nicht eingerechnet).

So lange brauchst du, um deine finanziellen Ziele zu erreichen

Für jeden Einzelnen bedeutet finanzielle Freiheit etwas anderes. Je nachdem, wann du welches finanzielle Ziel erreichen willst, verändert sich auch der Betrag, den du jeden Monat zur Seite legen solltest.

Wichtig ist für den Start aber vor allem eines: Dass du überhaupt Ziele definierst und dir diese immer wieder ins Gedächtnis rufst. Nur so bleibst du langfristig motiviert – und das ist zweifellos die Grundvoraussetzung, um in die Welt der Finanzen einzusteigen.

Geheimtipp: Schreibe oder zeichne dir deine Ziele auf ein Blatt Papier und häng es dir ins Zimmer, ins Bad oder in die Küche. Was nach Kindergarten klingt, ist am Ende des Tages ein cleverer psychologischer Trick, der von Menschen wie Bill Gates, Jeff Bezos oder auch Barack Obama im Alltag angewandt wird.

Private Finanzen Verwalten: Starte mit einem Überblick

Es wird Zeit, reinen Tisch zu machen!

Ja, richtig.

Denn bevor du auch nur einen Cent in deine Altersvorsorge investierst, solltest du zunächst eine Frage beantworten können: Wie viel kannst du eigentlich anlegen? Das mag erstmal banal klingen, ist aber essenziell für den Einstieg.

Um Geld zu investieren, brauchst du einen Überblick über deine Finanzsituation. Es macht nämlich keinen Sinn heute 5.000 € anzulegen, wenn dein Kühlschrank kaputt ist und dein Auto einen neuen Motor braucht.

Diesen Überblick bekommst du nur, wenn du reinen Tisch machst und ehrlich auflistest, wofür du jeden Monat dein Geld ausgibst.

“Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.”

John Davison Rockefeller

Dabei helfen kann dir ein Haushaltsbuch.

Stimmt, schon Oma hatte so eins.

Und ja, das klingt nach kleinkariertem Spießbürgertum und Pfennigfuchserei – ist in Wahrheit aber ein wunderbares Hilfsmittel, das ich auch gerne nutze.

In diesem Kapitel wirst du lernen,

  1. wie du einen Überblick über deine Finanzen bekommst,
  2. wie du deine zukünftige Sparquote berechnest
  3. und wie dir das 2-Konten-Modell beim Sparen hilft.

Tracke deine Ausgaben mit einem Haushaltsbuch

Ein Haushaltsbuch zu führen, bedeutet eigentlich nichts anderes, als jeden Monat sämtliche Einnahmen und Ausgaben aufzulisten und daraus den Überschuss zu errechnen. Alle Ausgaben bedeutet: jede Pizza, jeder Kinobesuch, jedes Monatsabo. 

Das geht ganz klassisch mit Papier und Bleistift, aber auch digital: zum Beispiel per App oder mit unserer kostenlosen Excel Haushaltsbuch Vorlage.

Screenshot des Private Finanzen Verwalten Tools
Trage alle Einnahmen und Ausgaben ein, um ein möglichst genaues Ergebnis zu erhalten.

Gelistet werden zunächst deine Einnahmen. Neben dem Nettogehalt können das auch Erträge aus einem Nebenjob, Kindergeld, Zuschüsse oder andere Einnahmen sein.

Darunter kommen die Ausgaben, zu allererst die fixen Ausgaben, sprich: Miete, Versicherungen, der Handy-Vertrag oder die Fitnessstudio-Mitgliedschaft.

Es folgen die variablen Ausgaben: Lebensmittel, Essen gehen, der Kakao unterwegs, das neue Paar Schuhe oder der Kinobesuch. Vermeintlich marginale Beträge, die in der Summe aber schnell ein Drittel des Netto-Einkommens ausmachen können.

Übrigens musst du nicht für den Rest deines Lebens jeden Kakao festhalten, den du kaufst. Wenn du über zwei bis drei Monate ein Haushaltsbuch führst, solltest du ein gutes Gefühl dafür haben, wie viel Geld du monatlich wirklich brauchst, um über die Runden zu kommen.

Danach kannst du selbst entscheiden, ob du es gerne weiterführen möchtest oder nicht.

Lege deine Sparquote fest

Hast du deine Einnahmen und Ausgaben eingetragen, berechnet unser Tool deinen monatlichen Überschuss – sprich: deine potenzielle Sparrate. Den Betrag, den du monatlich sparen bzw. anlegen könntest.

Bei einem durchschnittlichen allein lebenden Deutschen, der 2.100€ netto verdient (ca. 3.300 brutto), keine Schulden hat, für 600€ zur Miete wohnt, dürften das – bei einem nicht allzu exzentrischen Lebensstil – um die 700€ sein.

Das Beispiel zeigt: Fast 800€ gehen „nebenbei“ drauf, für Versicherungen, Lebensmittel, Freizeit.

Aus der Sparrate, also den 700€ Überschuss, lässt sich ganz einfach die Sparquote errechnen. Dafür teilst du einfach die Sparrate durch das monatliche Nettoeinkommen:

In unserem Beispiel ergibt das eine Sparquote von 33%.

Zur Einordnung: Eine Sparquote zwischen 20% und 30% gilt als sehr gut.

Schwierig wird es, wenn du weniger als zehn Prozent deines Einkommens zurücklegen kannst. Ein echtes Polster wirst du damit nicht anlegen können – schließlich gibt es auch immer wieder spontane Ausgaben, die du nur schlecht einplanen kannst. Stichwort: kaputter Kühlschrank.

Den Kopf hängen lassen ist aber auch in dem Fall keine gute Idee.

Es gibt nämlich viele Wege Geld zu sparen.

In unserem Ratgeber „Geld sparen im Alltag: 43 geniale Tipps für 2020“ haben wir 43 geniale Ideen zusammengefasst, wie du im Alltag mehr sparen kannst. Ich konnte zum Beispiel durch Foodsharing meine Lebensmittelkosten von 250 € auf durchschnittlich 60 € senken. Das sind 210 € – pro Monat!

Automatisiere dein Sparverhalten mit dem 2-Konten-Modell

Natürlich gibt es auch Geringverdiener, die gar keine andere Wahl haben, als 90% und mehr ihres Nettoeinkommens für ihre Lebenshaltungskosten auszugeben.

In allen anderen Fällen braucht es ganz einfach ein System, das gewissermaßen zum Sparen zwingt.

Denn: geht jeden Monat automatisch ein festgelegter Betrag per Dauerauftrag vom Konto ab, ist damit auch gar nicht die Versuchung da, das Gehalt für unnützen Konsum auf den Kopf zu hauen.

Ich nutze dafür das 2-Konten-System.

Konto Nr. 1 ist dabei das normale Girokonto, auf das jeden Monat dein Gehalt eingeht. Ein Teil deines Gehalts (nämlich deine festgelegte Sparquote) sollte zunächst jeden Monat direkt auf ein Tagesgeldkonto gehen. Am besten sofort nach Gehaltseingang per Dauerauftrag.

Für ein Tagesgeldkonto gibt es zwar keine großartigen Zinsen, dafür ist dieses Konto aber auch nicht gedacht. Es geht einzig darum, dass du dir ein Polster anlegst, auf das du im Notfall zurückgreifen kannst – die sogenannte Notfallrücklage.

Sobald du vier bis fünf Netto-Monatsgehälter als „Notfallrücklage“ auf dem Tagesgeldkonto angespart hast, kannst du deine Sparquote nun auf Konto Nr. 2 umleiten: das Verrechnungskonto zu deinem Depot, von dem aus du investieren kannst. Auch das sollte automatisiert und per Dauerauftrag passieren.

2-konten-modell-übersicht
Zahle 30% deines Nettoeinkommens auf dein Rücklagen- bzw. Sparkonto automatisiert ein.

Fazit: Worauf wartest du noch?

Et voilà.

Der Weg zur finanziellen Freiheit scheint vielleicht zu Beginn mühsam und langwierig. Doch jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

Jetzt ist es Zeit, das Gesagte in die Tat umzusetzen. Du weißt, wie du einen Überblick über deine Finanzen bekommst und mithilfe des Haushaltbuchs auch, wie viel du jeden Monat zur Seite legen kannst.

Im nächsten Schritt solltest du dir Gedanken darüber machen, wie du dein Geld sinnvoll investierst.

Denn: auf dem Verrechnungs- oder Girokonto gibt es keine Zinsen und die Inflation nagt am Wert deines Vermögens.

Welche Möglichkeiten du hast, dein Geld mithilfe von ETFs für dich arbeiten zu lassen, erklären wir dir in unserem Leitfaden zum Passiven Investieren.

Bleib am Ball, auch wenn du mal das Gefühl bekommst, dass du „keine Lust“ mehr auf Finanzen hast.

Es lohnt sich in jedem Fall!

Willst du auch deine Finanzen meistern und stressfrei Vermögen aufbauen?

Mit wertvollen Tipps & Tricks aus unserem Leben nehmen wir dich an die Hand und durchlaufen gemeinsam die Welt der Finanzen. Jeden Donnerstag um 18 Uhr in deinem Posteingang.

3 Antworten auf „Private Finanzen verwalten: Der ultimative Leitfaden (2020)“

Hallo Carlos,
Ich bin Sascha und war neulich bei deinem Interview beim Pumpkin Elitecoaching dabei. Mich hat das, was du von „Beyond Saving“ erzählt hast, gleich richtig gepackt und sofort eure Seite ausgechekt.
Danke für die ganzen Tipps, die du hier zur Verfügung stellt 🙂
Was hältst du den von Finanzcoaches wie Bodo Schäfer oder Leuten wie Alex Fischer?
Mit besten Grüßen
Sascha

Ich bin Sascha Sprikut und war neulich bei deinem Interview beim Pumpkin Elitecoaching dabei. Mich hat das, was du von „Beyond Saving“ erzählt hast, gleich richtig gepackt und sofort eure Seite ausgechekt.
Danke dafür 🙂

Hi Sascha,

danke dir für das nette Kompliment – ist mir eine große Ehre dich hier willkommen zu heißen – ich hoffe du findest hier spannenden Content 🙂

Ich finde die Coaches super, besonders Bodo Schäfer ist ein genialer Kopf, der mit seinen Büchern vielen Menschen ein gutes Mindset mitgibt. Auch Alex hat unglaublich viel Erfahrung, auf die er beim Coaching zurückgreift. Und das ist der Grund weshalb ich die beiden als sehr gute Coaches wahrnehme. Sie verbinden Erfahrung mit Wissen und einer sehr authentischen Art der Kommunikation.

Das ist natürlich abzugrenzen von den ganzen „Newcomern“, die dir mit 18 erzählen wollen, wie du dich in einer Finanzkrise zu verhalten hast, ohne jemals eine miterlebt zu haben.

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